Ausgewählte Werke


Biografie

Herbert Achternbusch, Apollo

1938 in München geboren

1960 – 1962 Studium an der Pädagogischen Hochschule München-Pasing, der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg und an der Akademie der Bildenden Künste München

1971 Veröffentlichung des ersten Romans Die Alexanderschlacht

1982 Film Das Gespenst

2022 in München gestorben


Ausstellungen

2022 | Herbert Achternbusch. Maler und Bildhauer, Galerie Dantendorfer, Wien

2020 | Barbara Gass – Herbert Achternbusch, Haus der Fotografie, Burghausen

2018 | Herbert Achternbusch – Das Gespenst, kunstbunker – forum für zeitgenössische Kunst, Nürnberg

2011 | Jetzt mal ich nix mehr. Herbert Achternbusch, Künstlerhaus Marktoberdorf

2010 | entlich!, Kunsttempel, Kassel

2008 | Lichtwechsel, Rathausgalerie, München

2008 | „Das Ich ist ein wildes Tier“, Literaturarchiv Monacensia, München

2008 | Denn der Himmel kennt keine Gnade, Museum der modernen Kunst, München

2005 | Von Andechs nach Athen und zurück, Städtische Galerie „Leerer Beutel“, Regensburg

2001 | Von Andechs nach Athen, Münchner Glyptotkek und Marstall, dann Wiener Künstlerhaus

1999 | In der Buddhahalle, Galerie Ruf, München

1998 | Hommage für Herbert Achternbusch, Literaturhaus München

1997 | Ab nach Tibet, Städtische Galerie, Regensburg

1997 | Luther in Tibet, Künstlerhaus Saarbrücken

1996 | „Takla Bash“, Münchner Marstall, München

1994 | Ab nach Tibet!, Bayerisches Staatsschauspiel / Marstall, München

1994 | Herbert Achternbusch – Alles auf einmal, Berliner Kunstakademie, Berlin

1992 | Herbert Achternbusch. “Ich mach meinen Stiefel und lauf in Socken rum“, Künstlerhaus Saarbrücken

1992 | Herbert Achternbusch. Filmemacher, Schriftsteller, Maler, Galerie im Hofgarten, Neuburg/Donau

1990 | Herbert Achternbusch – Premieren-Vorspann „Auf verlorenem Posten“, Galerie Erhard Klein, Bonn

1989 | Herbert Achternbusch – Auf dem Weg zur Lustigkeit, Galerie Erhard Klein, Bonn

1988 | Februar, Ausstellung im Kunstverein Deggendorf

1988 | Herbert Achternbusch. Der Maler, Münchner Stadtmuseum, dann Berlin Künstlerhaus Bethanien, Kunstmuseum Düsseldorf, Akademie der bildenden Künste Wien und 1989 Kampnagelfabrik Hamburg

1987 | H. Achternbusch: Idiotenträume, Dany Keller Galerie, München

1987 | Herbert Achternbusch – Weisser Stier und andere Bilder und Aquarelle, Galerie Erhard Klein, Bonn

1987 | Ausstellung im Goethe-Institut, Paris

1986 | Städtische Galerie im Lembachhaus, München (Serie Föhnchel & Die Föhnforscher)